{"id":55886,"date":"2019-11-12T11:39:06","date_gmt":"2019-11-12T09:39:06","guid":{"rendered":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/?p=55886"},"modified":"2019-11-12T16:30:09","modified_gmt":"2019-11-12T14:30:09","slug":"reisebericht-philippinen-palawan-coopers-tubbataha-narayana","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/?p=55886","title":{"rendered":"Philippinen \/ Tauchsafari \/ Tubbataha-Riff"},"content":{"rendered":"<div id='layer_slider_1'  class='avia-layerslider main_color avia-shadow  avia-builder-el-0  el_before_av_one_full  avia-builder-el-first  container_wrap sidebar_left'  style='height: 451px; max-width: 1130px; margin: 0 auto;'  ><\/div><div id='after_layer_slider_1'  class='main_color av_default_container_wrap container_wrap sidebar_left'  ><div class='container av-section-cont-open' ><div class='template-page content  av-content-small units'><div class='post-entry post-entry-type-page post-entry-55886'><div class='entry-content-wrapper clearfix'>\n\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-12kdtcv-4fe11c54c9bfad89f667b722c1f631c7\">\n.flex_column.av-12kdtcv-4fe11c54c9bfad89f667b722c1f631c7{\n-webkit-border-radius:0px 0px 0px 0px;\n-moz-border-radius:0px 0px 0px 0px;\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div class='flex_column av-12kdtcv-4fe11c54c9bfad89f667b722c1f631c7 av_one_full  avia-builder-el-1  el_after_av_layerslider  avia-builder-el-no-sibling  first flex_column_div av-zero-column-padding '     ><section  class='av_textblock_section av-i8dd33-f005a7d846953fafa2dd4773764a64d7'  itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/BlogPosting\" itemprop=\"blogPost\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><h3>REISEBERICHT &#8211; PHILIPPINEN<\/h3>\n<p><strong>Tubbataha<\/strong><\/p>\n<p>bedeutet in der Samal-Sprache soviel wie \u201elanges Riff, welches bei Ebbe aus dem Wasser ragt\u201c. Das sich auf etwa 97 km\u00b2 erstreckende gr\u00f6\u00dfte Riff der Philippinen liegt im s\u00fcdostasiatischen Korallendreieck inmitten der Sulusee.<br \/>\nEiner der frequentiertesten Ausgangsh\u00e4fen f\u00fcr die Safariboote zum Tubbataha-Riff ist Puerto Princesa auf Palawan. Von dort aus sind wir mit der \u201eNarayana\u201c am 25.04.2019 in unser Tauchabenteuer in See gestochen. Wir hatten bereits viel vom Tubbataha-Riff geh\u00f6rt und gelesen, schon 1988 zum Marine-Nationalpark erkl\u00e4rt und seit 1993 UNESCO Welt-Naturerbe. Ein Highlight der Biodiversit\u00e4t, eine \u201eOase\u201c inmitten der offenen See, etwa 160 km oder knapp 90 nm vom n\u00e4chsten Festland entfernt. Einige von unserer 12-k\u00f6pfigen Tauchgruppe waren 2017 schon da und wurden zu begeisterten \u201eWiederholungs-T\u00e4tern\u201c. Von Frankfurt gestartet und zwei mal den Flieger gewechselt ist nach 30 Stunden Reise ein erstes Durchatmen und Aklimatisieren im Coopers Dive and Beach Resort vorgesehen. Erst einmal Ankommen ist die Devise, die Ruhe und nat\u00fcrlich auch die K\u00fcche des von Lydia und Frank famili\u00e4r gef\u00fchrten Coopers genie\u00dfen. Eine Liege im Sand am Meer unter dem nat\u00fcrlichen Sonnenschirm eines Palmenhains. Das k\u00f6nnte aus einem dieser Promotion-Prospekte des philippinischen Fremdenverkehrsamt entsprungen sein.<br \/>\nDie Beach-Bar l\u00e4dt zu Erfrischungen ein, alles gem\u00fctlich und ruhig, kein Animateur, der uns zu Pool-Spielen von den Sonnenliegen holt.<br \/>\nErste Tauchg\u00e4nge f\u00fcr den Check und zum dran gew\u00f6hnen werden von der resort-eigenen Tauchbasis gestartet. Die SSI-Basis Coopers Honda Bay Diving wird von Sohn Kevin gef\u00fchrt. Vom etwa 30 m langen Steg aus waten wir durch das seichte, etwa 30 \u00b0C warme Wasser. Dann rein in&#8217;s Tauchboot \u201eMona\u201c, das schon von den guten Geistern der Basis mit unserem Tauchger\u00f6del beladen ist.<br \/>\nZ\u00fcgig schneidet die 14 m lange Bangka mit ihrem schmalen Rumpf und den beiden Auslegern durch&#8217;s t\u00fcrkisfarbene Wasser. Nach einer knappen viertel Stunde f\u00e4llt der Anker. Es dauert nicht einmal 5 Minuten und wir springen in das warme, ja beinahe fast zu warme Wasser. Die Guides und die Bootscrew haben alles fertig bereit gestellt und wir m\u00fcssen uns die Jackets nur noch \u00fcber die Schultern werfen. In den letzten Tagen ging es ziemlich st\u00fcrmisch zu, so dass das Wasser zwischen den vielen Inseln der Honda Bay aufgew\u00fchlt ist. Entsprechend ist die Sicht unter Wasser eher bei m\u00e4\u00dfigen 10 bis 12 m. Bei ruhigem Wetter sind 20 m und mehr die Regel. Geisterfetzenfische, Nacktschnecken und Critter pr\u00e4gen das Tauchgebiet der Honda Bay ein ausgesprochenes Makrorevier. Beim D\u00e4mmerungstauchgang kommen mit etwas Gl\u00fcck Mandarinenfische vor die Linse. Wer eine Blaulicht-Ausr\u00fcstung mit Gelbfilter dabei hat, kann wundersch\u00f6ne Biofluoreszenz-Effekte hevorzaubern. Nach ein paar Tagen sind wir f\u00fcr die Tubbataha-Safari bereit, mehr als bereit, hungrig, voller Vorfreude. Lydia mahnt uns, au\u00dfer der Tauchausr\u00fcstung nur Badehose und h\u00f6chstens 2 T-Shirts mitzunehmen, alles andere ist an Bord. Mittags gegen 2 Uhr steht der Minibus zur abfahrt bereit. Die Tauchausr\u00fcstung ist schon per Pickup auf dem Weg zum Schiff im 80 km s\u00fcdlich gelegenen Hafen von Puerto Princesa. Wir werfen unsere Schuhe in eine gro\u00dfe Kiste, wo sie bis zu unserer Wiederkehr in 6 Tagen im Bauch des Schiffes verbleiben. Auf der Narayana geht jetzt alles nur noch in Barfuss oder in Neoprene-F\u00fcsslingen. Gep\u00e4ck und Tauchausr\u00fcstung sind bereits von der neunk\u00f6pfigen Crew mit Unterst\u00fctzung der beiden Tauch-Guides auf dem Schiff. Die Narayana, nach einer thail\u00e4ndischen Gottheit (auch Narai: der aus dem Wasser kommende) benannt, geh\u00f6rt wie das Coopers seit 2017 ebenfalls zu dem Familienbetrieb der Ke\u00dfners. Frank gibt die Kabinenbelegung bekannt, wo das sp\u00e4rliche Gep\u00e4ck schon angekommen ist. Der Hauptanteil wird von der Unterwasserkamera-Ausr\u00fcstung gestellt. Auf der Tauchplattform wird von uns die Ausr\u00fcstung zusammengebaut. Es stehen<br \/>\nAluflaschen mit DIN- und INT-Anschluss mit 12 oder 15 l zur Verf\u00fcgung. Auf dem fast 27 m langen, 2010 in Thailand gebauten Schiff aus Hartholz, landl\u00e4ufig auch \u201eEisenholz\u201c genannt, stehen ger\u00e4umige klimatisierte Kabinen mit Doppelbett oder<br \/>\nStockbett und Bad zur Verf\u00fcgung. Insgesamt bietet die Narayana 14 Tauchg\u00e4sten Platz. Das Besondere ist, dass alle Kabinen auf den zwei Decks Schiebefenster haben, die neben der Klimatisierung auch eine gute nat\u00fcrliche L\u00fcftung erlauben. Eine weitere<br \/>\nBesonderheit bietet die Narayana mit \u201eBalkonen\u201c in allen sechs Kabinen des Hauptdecks. Diese Balkone sind gepolsterte Liegefl\u00e4chen f\u00fcr eine Person f\u00fcr das Sonnenbad oder auch zum Schlafen unter dem faszinierenden Milchstra\u00dfen-Sternenhimmel.<br \/>\nP\u00fcnktlich mit der D\u00e4mmerung startet die erste Bordparty mit einem z\u00fcnftigen Spanferkel-Schmaus auf typisch philippinische Art. W\u00e4hrenddessen stellt sich die die Schiffscrew unter der Leitung des Kapit\u00e4ns Pablo vor. Die beiden Tauch-Guides Camello und Arjhey schlie\u00dfen sich an. Kevin begleitet uns ebenfalls. Wegen des bis dahin ruppigen Windes, der regelm\u00e4\u00dfig, heute aber etwas verz\u00f6gert abends abflaut, laufen wir ein wenig versp\u00e4tet aus. Die \u00dcberfahrt verschlafen wir und am ersten Tauchtag sind wir bereits um kurz nach 8 Uhr im Wasser vor dem S\u00fcd-Atoll. Und dann beginnt der typische Wechsel der kommenden 5 Tauchtage mit tauchen, essen, tauchen, essen, \u2026., schlafen.<br \/>\nZur\u00fcckblickend kann man kaum noch sagen, was wann bei welchem der 18 (bei machen auch 19) Tauchg\u00e4ngen gesehen wurde, es war auf jeden Fall immer spannend und interessant. Mehrere Begegnungen mit Walhaien, immer Haie, vorwiegend Wei\u00dfspitzen-<br \/>\nRiffhaie, Schildkr\u00f6ten, Schw\u00e4rme von Barakudas, Makrelen und B\u00fcffelkopf-Papageienfischen, gro\u00dfe Thunfische, alles vor den Steilw\u00e4nden der Au\u00dfenriffe. Fass- und Tonnenschw\u00e4mme beeindrucken durch ihre schieren Ausma\u00dfe. Und zu guter Letzt auch<br \/>\nein Manta. Beim Austauchen auf dem Riffdach zwischen blendend wei\u00dfen Sandfeldern und Korallenst\u00f6cken sind Dr\u00fcckerfische verschiedenster Art anzutreffen. Unter Tischkorallen schlafen Riffhaie und Rochen. Auch viel makrow\u00fcrdiges ist zu sehen, aber<br \/>\nalles huscht vorbei wie in einem Kino, denn alle Tauchg\u00e4nge sind Drifttauchg\u00e4nge mit der allgegenw\u00e4rtigen und wechselnden Str\u00f6mung. Riffhaken und nat\u00fcrlich auch Handschuhe sind auf Tubbataha nicht erlaubt, Nachttauchg\u00e4nge leider auch nicht. Aber Sicherheit geht vor.<br \/>\nWir waren etwa zu Nipp-Zeiten am Tubbataha-Riff, so dass die Str\u00f6mungen nicht ganz so ausgepr\u00e4gt ausfielen. Meist eine Garantie f\u00fcr eine Str\u00f6mungs-Achterbahn ist der Tauchplatz \u201eko-ok\u201c am S\u00fcd-Atoll. Der hier besonders sch\u00f6n gewachsene Korallengarten<br \/>\ndes Au\u00dfenriffs zieht an Dir vorbei und Du saugst den unvergesslichen Anblick in Dich und Dein Ged\u00e4chtnis und machmal auch in die Kamera auf. Am Tauchplatz \u201eDelsan\u201c haben uns gro\u00dfe Schw\u00e4rme von Stachelmakrelen und Barakudas in den Bann gezogen.<br \/>\nMehrmals kommen gro\u00dfe Thunfische entgegen der Str\u00f6mung schwimmend an uns vorbei. Der obligatorische Zug von Wei\u00dfspitzen-Riffhaien blieb nat\u00fcrlich nicht aus.<br \/>\nWas Dich an den Tauchpl\u00e4tzen \u201eTriggerfish-City\u201c und \u201eBlack Rock\u201c erwartet, enth\u00e4lt schon der Name. Die Dr\u00fcckerfische verhalten sich hier genau so, wie in allen anderen Teilen des indischen Ozeans. Darum ist es insbesondere beim Riesen-Dr\u00fccker nicht ratsam in dem \u201eVerteidigungs-Kegel\u201c \u00fcber die Brutmulde hinweg zu tauchen. Wenn es \u201enur\u201c mit einem Biss in die Flosse endet, dann ist es nur etwas Kunststoff und vor allem der Schreck den man und einer unserer Gruppe davon tr\u00e4gt. Wir konnten auch weitere Arten wie den Gelbsaum- und den Halbmond-Dr\u00fcckefisch beobachten.<br \/>\nDas Wrack \u201eMalaya\u201c am Nord-Atoll bietet in ungef\u00e4hr drei bis f\u00fcnf Metern Tiefe keinen aufregenden Wrack-Tauchgang. Die Gezeiten und die Brecher von Taifunen haben das Wrack weitestgehend zerlegt. Der Motorblock steht allerdings wie ein Fels auf dem Korallendach. Im Flirren der tropischen Sonne springen einem die nat\u00fcrlichen Farben des hier wohl station\u00e4r zu findenden S\u00fc\u00dflippen-Schwarms in&#8217;s Auge. Beim Austauchen im Flachwasser kommt es noch zu einer Begegnung der besonderen Art. Ein Igelrochen durchw\u00fchlt den weichen, sandigen Untergrund nach Fressbarem und wirbelt dabei eine riesige Sedimentwolke auf, so dass das recht seltene Exemplar zun\u00e4chst nicht sichtbar ist. Ich n\u00e4here mich von vorne in vielleicht zwei Metern Tiefe und habe einen direkten Augenkontakt mit dem stattlichen Rochen. Zuschauer beim fressen sind allerdings keine willkommene Angelegenheit, so dass unser T\u00eate-\u00e0-T\u00eate nur von kurzer Dauer ist. Typische Tauchpl\u00e4tze am Nord-Atoll sind \u201eWashing Machine\u201c und \u201eShark Airport\u201c. Hier kommt es auch zur zweiten, aber dieses Mal sehr direkten Begegnung mit einem Walhai,<br \/>\nder sicherlich seine neun bis zehn Meter misst. So schnell, wie er kommt, so schnell ist er auch wieder weg, aber sehr einpr\u00e4gsam. Beim Morgen-Tauchgang sto\u00dfen wir auf einen beeindruckenden Schwarm von B\u00fcffelkopfpapageienfischen. Gesch\u00e4tzt mehr als hundert anthrazitfarbener Leiber dicht an dicht gedr\u00e4ngt, zeitweise optimal durch die Morgensonne angestrahlt. Eine echte Karettschildkr\u00f6te l\u00e4sst sich beim Fr\u00fchst\u00fcck durch meine Unterwasser-Videolampen nicht st\u00f6ren. Kurz mal aufgeblickt wird weiter mit Appetit reingehauen.<br \/>\nEin Besuch bei der Rangerstation auf dem Nord-Atoll steht am Abend des vorletzten Tages an. Ein wenig Unterhaltung \u00fcber das Tauchen und den Job der Ranger bringt Abwechselung in den Alltag. Tubbataha-Souveniers werden f\u00fcr das geneigte Auge und<br \/>\nGeldbeutel in Form von T-Shirts angeboten. Den 5. Tauchtag verbringen wir vormittags mit zwei weiteren Tauchg\u00e4ngen am Nord-Atoll, bevor wir f\u00fcr den Abschlusstauchgang an das Jessie Beazley Reef verholen. Bevor es aber losgeht, nutze ich die Mittagspause und lasse nach Genehmigung und Anmeldung per Funk durch Kapit\u00e4n Pablo die Drohne steigen. Der Wettergott meint es gut mit mir, es ist ruhig und fast windstill, ideale Bedingungen. Auf 400 m H\u00f6he fange ich den Traum in Wei\u00df, T\u00fcrkis und Blau ein! Ein<br \/>\n360\u00b0-Schwenk auf der H\u00f6he l\u00e4sst nun einen Blick auf die wahren Dimensionen dieser Riffansammlung mitten in der See zu. Alle erwachen nun aus Ihrer Siesta. Mit einem Kaffee in der Hand starte die Narayana zum n\u00f6rdlicher gelegenen Jessie Beazley Reef.<br \/>\nDort angekommen l\u00e4sst Pablo das Schiff w\u00e4hrend unseres Tauchgangs treiben, da hier nicht geankert oder sonst wie festgemacht werden darf bzw. kann. Dieser Tauchgang am \u201eJessie Beazley Dive Point\u201c hat es in sich. Rolle R\u00fcckw\u00e4rts vom Beiboot direkt vor die Nase eines etwa sieben bis acht Meter gro\u00dfen Walhais. Vermutlich ist unser Gegen\u00fcber ebenso erstaunt wie wir. Jedenfalls dreht er mehrere Runden um uns drei weitere Male in Augenschein zu nehmen. Dass l\u00e4sst mir Zeit, mich in optimale Position zu bringen und gew\u00e4hrt mir schlie\u00dflich einen Blick Aug&#8216; in Aug&#8216; zu erhaschen, gerade so, dass mich die Brustflosse nicht ber\u00fchrt. Dann rechtzeitig Abstand nehmen, es folgt die riesige, wie in Zeitlupe schlagende Schwanzflosse. Kein Ding, mit dem ein Taucher auf Tuchf\u00fchlung kommen sollte. Die an Bambis erinnernde Punktzeichnung dieses gr\u00f6\u00dften Fisches der Weltmeere wirkt zusammen mit den Lichtwellenzeichnungen der Sonnenlicht-Brechung von der bewegten Wasseroberfl\u00e4che und der L\u00e4ngsrippung der<br \/>\nHaut wie ein surrealistisches Kunstwerk das lebt.<br \/>\nAbends nimmt die Narayana Kurs auf den Heimathafen Puerto Princesa. Wir feiern ausgelassen unseren Abschied bis tief in die Nacht. Der Koch dreht noch einmal voll auf und grillt was das Zeug h\u00e4lt. Es wird der \u201eWhale-Shark-Dance\u201c erfunden, wir haben<br \/>\neinfach so viel sch\u00f6nes erlebt und so viel Gl\u00fcck! Etwas m\u00fcde erreichen wir Puerto Princesa und schlie\u00dflich auch gegen Mittag das<br \/>\nCoopers. Jetzt sind 6 Tage Chillen angesagt. Es werden noch ein paar wenige Tauchg\u00e4nge in der Honda Bay unternommen. Allerdings liegt nach Tubbataha nun die Messlatte sehr hoch! Am Vortag zu unserer R\u00fcckkehr in`s Coopers hat ein USamerikanisches Paar einen D\u00e4mmerungstauchgang bei Vollmond unternommen. Sie wurden durch den \u201eAuftritt\u201c von Mandarinenfischen im \u201ePaarungstanz\u201c belohnt. Das will ich nat\u00fcrlich auch erleben, aber der Mond ist bei meiner Unternehmung \u201eMandarinenfisch\u201c nicht mehr so ganz voll oder die Manderinenfische haben heute genug vom Sex. Jedenfalls sind nicht die Mandarinenfische, sondern sch\u00f6ne Bilder von Anemonen und Korallen mit Ihrer eigenen, unter Blaulicht erzeugten Biofluoreszenz im Kasten.<br \/>\nEinige aus unserer Gruppe sitzen schon am 2. Tag nach unserer R\u00fcckkehr in`s Coopers wieder im Flieger, sie wollen einmal \u201eAsien intensiv\u201c mit 3 N\u00e4chten in Hong Kong erleben. Andere gehen auf Tagestouren und fahren mit Booten in den geheimnisvoll anmutenden \u201eUnderground River\u201c oder nehmen bei dieser Hitze die Strapazen einer Dschungel-Wanderung zu m\u00e4rchenhaften Wasserf\u00e4llen auf sich. Einen Adrenalin-Kick bringt der Besuch der Hahnenk\u00e4mpfe in Puerto Princesa mit sich. Aber all das ist noch einmal eine andere Geschicht, sicherlich Wert erz\u00e4hlt zu werden, beim n\u00e4chsten Mal.<\/p>\n<p>Christian Z.<\/p>\n<\/div><\/section><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir hatten bereits viel vom Tubbataha-Riff geh\u00f6rt und gelesen, schon 1988 zum Marine-<br \/>\nNationalpark erkl\u00e4rt und seit 1993 UNESCO Welt-Naturerbe.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":54821,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[59,264,454,455],"tags":[447,448,400,432,433,406],"class_list":["post-55886","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-philippinen","category-reiseberichte","category-tauchsafaris-reiseberichte","category-tubbataha-tauchsafaris-reiseberichte","tag-bogota","tag-dive","tag-karibik","tag-kolumbien","tag-providencia","tag-tauchen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=55886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55886\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/54821"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=55886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=55886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/inspiring-lichterman.154-56-106-64.plesk.page\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=55886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}